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Bankschließfach oder Tresor im Eigenheim

Wichtige Dokumente müssen beschützt werden. Viele Menschen stehen vor dem gleichen Problem. Sie wissen nicht, was besser geeignet ist. Ein Bankschließfach oder ein Tresor zu Hause? Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Ein Schließfach bei der Bank wird auf jeden Fall gut beschützt. Die Chancen das dort etwas abhandenkommt, sind um einiges geringer, als bei einem Safe in der eigenen Wohnung. Warum? Befinden sich die Besitzer im Urlaub, können Einbrecher in Seelenruhe durch die Wohnung spazieren und den Tresor abmontieren. Auch, wenn das Ding 200 Kilogramm wiegt. Diebe schaffen es immer wieder, solche Sachen zu entwenden. Daher ist es wichtig, dass der Safe doppelt und dreifach am Boden angeschraubt wird. Die Chancen eines Diebstahles sinken ins Unermessliche. Ein Tresorfach bei der Bank ist wie gesagt sicher, aber auch teurer. Wer nur ein oder zwei wichtige Dokumente besitzt, wird mit einem eigenen Tresor besser auskommen. Auf jeden Fall macht es Sinn, die Preise zu vergleichen. Wird ein Bankschließfach eröffnet, sollte unbedingt eine zweite Person darüber informiert werden. Wenn sich wirklich wichtige Dokumente darin befinden, sollten mehrere Menschen darauf Zugriff haben. Natürlich nur solche, denen man zu 100% vertraut.

Im Falle einer Erbschaft wird das Schließfach direkt von den Banken geöffnet. Zugriff hat die Haupterbin auf den Inhalt. Es zahlt sich aus, diesen Tresor im Testament zu erwähnen. So kommen am Ende keine Missverständnisse zur Stande. Geld sollte in beiden Fällen nicht im Schließfach deponiert werden. Besser man legt alle Ersparnisse auf ein Sparbuch oder investiert in eine gute Immobilie.

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